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Trassenführung

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Was tut sich in Sulzbach?

2018.01 Frischer Wind in der Parteienlandschaft von Sulzbach am Main Main Echo

 

Anfragen Landtagsabgeordnete

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Gegen mehr Lärm in Niedernberg!Lärm macht krank!Lärm macht krank!

Niedernberg ist von Lärmquellen umzingelt: Auf der einen Seite von Niedern berg stetig zunehmender Verkehr auf der B469. Durch die „Blaue Brücke“ mehr Berufsverkehr parallel auf der MIL 38. So ist die Lärm- und Umweltbelastung Niedernbergs enorm gewachsen. Der Bau einer Nord-Süd-Umgehung bedroht Niedernberg massiv auch noch von der anderen Seite des Main ufers durch Lärm und Schadstoffe. Hinzu kommt die erhebliche Belastung durch die Zunahme des Flugverkehrs in den letzten Jahren. Das Funkfeuer "CHARLIE" bei Großostheim dient als "Wegweiser" für den Anflug und Bündelung des Flugverkehrs.

Lärm macht krank. Schlafstörungen, Störung des vegetativen Nervensystems, Bluthochdruck, Kopfschmerzen und sogar erhöhtes Risiko für Herzinfarkt sind die möglichen Folgen.

Luftverschmutzung beeinträchtigt unsere Gesundheit. Das Risiko für Asthma und Krebs nimmt erheblich zu.

 

Fehlerhafte Planung einer Lärmschutzwand (am Beispiel Elsenfeld):

Vor mehr als 10 Jahren wurde an der B469 (Höhe Obernburg) eine Lärmschutzwand errichtet. Ziel der Errichtung dieser Lärmschutzwand war die Reduzierung des Autolärms für das nördliche Obernburg. Dieses Ziel wurde auch erreicht,

Allerdings mit dem Nebeneffekt, dass der der Strassenlärm an der Lärmschutzwand  auf dem Main und auf die andere Mainseite reflektiert wurde. Dies hatte eine massive Beeinträchtigung der Lebensqualität der Elsenfelder Bevölkerung zur Folge.

Die Ursache waren fehlerhafte Schallberechnungen der staatlichen Planungsbehörden.

Erst durch massiven öffentlichen Druck, intensiver Medienbeteiligung und der Gründung einer Bürgerinitiative konnten Nachbesserungen (teurer und mangelhafter Flüsterasphalt, nachträgliches Tempolimit etc.) durchgesetzt werden.

Wohlgemerkt: Hier handelt es sich um Bundesstraße - es stehen für eine solche Maßnahme Fördertöpfe des Bundes zur Verfügung!

Dies gilt aber nicht für Kreis- und Staatsstraßen, für die der notorisch klamme Landkreis Miltenberg zuständig ist.

Die geplante Nord-Süd Umgehung wäre eine Staatsstraße.

So ein Fall darf sich in Niedernberg nicht wiederholen!